In den Weiten des Nichts

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Eine Kurzgeschichte die ich schrieb um meinen Seelenzustand zu beschreiben.

Eisige Winterstille

Im Herzen der Nacht erhellt mir der Vollmond den Weg auf der sich ins Unendliche erstreckenden Landstrasse.

Schnee und Nebel verhüllen das Land und ein eisiger Winterwind heult.

Dunkle Stille erfasst meine Seele und lässt sie nicht mehr los.

Krähenschwärme ziehen wie düstere Unheilbringende Wolken heran, ihre Schreie zerreissen die Stille.

Eine eiserne Hand umklammert mein Herz, so dass mir der Atem stockt.

Krächzend landen die Schwarzgefiederten neben der Landstrasse und stellen sich in Reih und Glied, wie eine Armee der Schattenwelt.

Ihre Augen funkeln mich erwartungsvoll an und ihre Schreie verwandeln sich in höhnisches Gelächter.

Ich versuche ruhig zu bleiben.

Es sind bloss Krähen, ich habe nichts zu befürchten.

Plötzlich erklingen wie ein Echo Schritte hinter mir.

Abrupt bleibe ich stehen, Totenstille herrscht.

Die Schritte sind nur Gespinste meiner Angst, Illusionen hervorgerufen durch die Dunkelheit.

Wieder Schritte hinter mir.

Ist es der Tod der mir folgt?

Langsam wende ich mich......

Ein Fang blitzt, ein Heulen, dass das Blut in den Adern gefriert, rote Augen in denen eine Leidenschaft jenseits des Grabes brennt.

Es ist eine schwarze Bestie auf vier Pfoten, lauernd um mich zu holen.

Aber es wird mich nicht kriegen, meine Zeit ist noch lange nicht gekommen.

Ich renne bis der Atem zu Nadelstichen wird.

Des Lebens müde sinke ich erschöpft zu Boden, meine Zeit ist wohl doch gekommen.

Weisse Federn färben sich rot.

Eine dunkle Gestalt reisst meinen Geist mit sich fort, ihre schwarze Kutte schwebt über den Boden und die Sense schimmert im Mondlicht.

Mit Schreien des Triumphs fliegen die Krähen dem Mond entgegen.

copyright by DemoniA



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